Heute hatten wir einen sehr bewegenden Gottesdienst. Neben vielen Gemeinden weltweit, nahmen auch wir an dem Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen Teil in Kooperation mit OpenDoors. Es war sehr bewegend in den kurzen Videos zu sehen, wie es den verfolgten Geschwistern in Nigeria und China geht. Anschließend haben wir für die Geschwister in diesen Ländern gebetet.

Bewegend war auch die Geschichte von Viktor Breitkreuz. Er erzählte, wie er mit seiner Ehefrau Selma vor 43 Jahren zum Glauben gefunden hat und welche Konsequenzen es für sie in ihrer Verwandtschaft und Freundeskreis hatte. Sehr rührend war auch seine Geschichte über das von den Kommunisten zerstörte Gebetshaus, dass sie als Gemeinde mühsam errichtet haben, um in der Winterzeit sich zu Gottesdiensten zu treffen.

Die Bibel ruft uns auf, mit den Weinenden zu weinen (Römer 12, 15). Auch im Hebräerbrief 13, 3 werden wir aufgefordert, an die verfolgten Geschwister zu denken und für sie zu beten. So auch Paulus in Eph 6,18-20.

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